Inhaltsstoffe Übersicht
Arzneimittelbild:
Haut, Schleimhaut, Atemwege, Magen-Darm-Kanal; Entzündungen von Mandeln, Hals oder Kehlkopf, blutiger Auswurf, Husten, auch Hustenkrämpfe; Magen- und Darmkrämpfe mit Brennen, Würgen und Erbrechen; Erytheme und bläschenartige Ekzeme.
Entzündungsmittel: (Schleimhautentzündungen an Mund, Mandeln, Nase oder Kehlkopf, Heiserkeit mit blutigem Auswurf; Wurmmittel: (treibt die Würmer aus, besonders bei Kindern); Geschwürmittel: insbesondere bei gutartigen Knoten und Geschwüren der weiblichen Brust sowie bei Magengeschwüren und den damit verbundenen Leiden.
Arzneimittelbild:
Seröse Häute, Darm, Nieren, Harnwege; Darmschleimhautentzündungen, Nierenentzündungen, Harnleiter- und Harnröhrenentzündungen.
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
hochfieberhaften Entzündungen der Mandeln, der Atemorgane, des Magen-Darm-Kanals, der Harn- und Geschlechtsorgane, der Gehirnhäute, der Haut und der Gelenke; Spasmolytikum, besonders bei Krämpfen der glatten Muskulatur, wirkt auf Nervensystem, Augen, plötzlich, heiß und feucht, mit voller Stärke einsetzender Krankheitsbeginn; Blutandrang zum Kopf, bedingt klopfende, hämmernde Kopfschmerzen; Gesicht hochrot, Unruhe nicht durch Angst, sondern infolge der Delirien; Krämpfe und krampfartige Zustände, Magenkrämpfe, Migräne und Neuralgien, Scharlach, aktiver Erregungszustand, Rötung und brennende Schleimhäute, Die Essenz senkt Fieber, entlastet und entstaut, bringt Entzündungen und Schmerzen schneller zum Abklingen und löst Verkrampfungen der Organe und Muskeln. Dabei beruhigt sie gleichzeitig das erregte Nervensystem.
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Nervensystem, Darm; Neurasthenie, Rekonvaleszenz, Grippe, Darmkatarrh, hektische Fieber; Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, allgemeines Tonikum.
Emotional:
Zur Neu-Orientierung.
Hilft neue und/oder schwierige Situationen zu überwinden um neue Ressourcen und Potenziale in sich ausfindig zu machen, stärkt die Visualisierung
Arzneimittelbild:
Seit Urzeiten ist Neem für seine Heilkräfte bekannt. Die frühesten Sanskrit‐Schriften führten bereits die Wirkungen der Früchte, Samen, Öle, Blätter und Wurzeln an. Mahatma Ghandi stärkte seine Abwehrkräfte mit Neem.
Alle Teile des Neembaumes finden seit langem Anwendung in der Ayurvedischen Medizin. Während der letzten 20 Jahre wurden viele wissenschaftliche Untersuchungen zur Erforschung der biochemischen und pharmakologischen Wirkungen von Neem durchgeführt.
1992 veröffentlichte das „United States Government`s National Research Council“ ein Buch mit dem Titel ‐
„NEEM: Ein Baum löst viele Probleme“
in dem ein ganzes Kapitel der medizinischen Geschichte und den Eigenschaften der Neem‐ Blätter und des Neem‐Öles gewidmet wird.
Die meisten der überlieferten Eigenschaften konnten wissenschaftlich bestätigt werden, was zum Einsatz von Neem‐Präparaten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche geführt hat ‐ von der Blutreinigung, Hepatitis, Geschwüren, Verstopfung, Diabetes, Schlafstörungen, Sehstörungen, Magenschmerzen, Übelkeit, Pilzen, Masern bis hin zum Rheumatismus.
Nachgewiesene Wirkungen ‐ Immunstärkend
Die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Neem. Neemblätter verbessern immunologische und biochemische Parameter: Erhöhte Produktion von Leukozyten, Gammainterferon und Lymphozyten. Sie gelten allgemein als immunstärkend und aktivieren das Abwehrsystem bei Angriffen auf das Immunsystem.
Arzneimittelbild:
Nervensystem; Enzephalitis, Hirnhautentzündungen, Nierenkoliken; typhöse Fieber, Mundfäule bei Diphtherie,
Nachwirkungen der Lungentuberkulose bzw. deren Toxine, Schwere Infektionskrankheiten, stinkende Geschwüre, blutende Mund- und Darmgeschwüre, septische Prozesse; übelriechende Durchfälle, Erschöpfung.
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Wundmittel: (Verletzungen, Quetschungen, Verrenkungen); Hautleiden allgemein; Organblutungen.
Arzneimittelbild:
Niere, Harnwege, Leber, Darm; Harnsaure Diathese mit Erschöpfung, Rheuma, Gicht, hartnäckige Glieder- und Rückenschmerzen; Leberleiden, Gelbsucht; schmerzlose Durchfälle wegen Darmschwäche; Müdigkeit durch Erschöpfung; Mittel zur allgemeinen Steigerung der Körperabwehrkräfte, Steinleiden
Arzneimittelbild:
Virustoxine und Tuberkulosetoxine; chronisch-entzündliche Prozesse, Kinderlähmung (Nachbehandlung); Zellatmungsaktivierung.
Chronische Herdvergiftungen, Krebs- und Geschwulsterkrankungen (Therapieunterstützung) (Zur Unterstützung der Krebstherapie (der Farbstoff Betazym gilt nach Seeger als krebshemmend, da durch ihn die Sauerstoffutilisation um etwa 400% verbessert wird). Preßsaft: Der Preß- oderSchleudersaft aus etwa 100 bis 200g frischen Rüben soll täglich schluckweise genommen werden. Tinktur: 20 bis 40 Tropfen täglich.)
Arzneimittelbild:
Nervensystem, Bronchien; Neurasthnie, Epilepsie, Bronchialasthma; Verschleimung der Bronchien und des Magens.
Arzneimittelbild:
Nieren; Harnsaure Diathese: Arthritis, Harnsäureflechten, Hamsäureausschläge, Hautausschläge allgemein; chroni sche Nierenentzündung; schweiß- und harntreibend.
Emotional:
Innerlich „verschlackt“ und seelisch „vergiftet“.
Zum „Lösen und Ausscheiden“ von seelischem Ballast; hilft das Lebensrad wieder in Schwung zu bringen, frisch und rein Neues anzupacken. Hilft zu weinen, Gefühle zu benennen und zuzulassen.
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild:
Arzneimittelbild: